...and the daylight freezes when I think of It.

Anjulia



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It just takes some time, little girl
You're in the middle of the ride
Everything, everything will be just fine
Everything, everything will be all right, all right




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Kleine Dinge

 Die Dinge, die man als Selbstverständlich nimmt, sind oft die wesentlichsten. Das ist mir nun bewusst.

 Wenn man fragt, "Wo liegt das Glück im Leben?" ist die rasche Antwort oft "große Liebe finden", "Karrieresprung", "Geldgewinn". Was man jedoch nicht bedenkt ist - alles andere.

 Denn wenn das Leben gerade ihn guten Bahnen verläuft, merkt man gar nicht wie viel schief gehen kann. Wenn wegen einem Missverständnis die beste Freundin nicht mehr mit einem spricht, sucht man nicht Beliebtheit bei anderen und Popularität.
 Wenn die Großmutter todkrank ist, überlegt man nicht, für welche Kindernamen es die besten Spitznamen gibt.
  Wenn die eigene Firma 500 Mitarbeiter entlassen muss, versucht man nicht mehr, die Kollegin im Ansehen beim Chef auszustechen.
 Wenn dein Freund dich betrügt denkt man nicht mehr über das perfekte Urlaubsziel nach.

 Schwierige Situationen machen erst bewusst, welche Dinge einem im Leben wirklich etwas bedeuten.
 
   "Erst jetzt, wo alles vorbei ist, habe ich das Paradies erkannt."

18.3.09 13:46


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Was fehlt?

Tim K. und sein Amoklauf in Winnenden sind das aktuelle Streitthema, wenn es um psychische Gewalt, Familie, schlechte Erziehung und Jugendproblematik sowie die Kommunikationsschwierigkeiten unserer Gesellschaft geht.
Im Prinzip hängen diese Themen doch alle zusammen, oder nicht?
Wenn man bei dort beginnt, wo meiner Meinung nach jene Schwierigkeiten ihren Ausgang haben, sitzt man am Küchentisch der Familie. Zur Familie, ureigenste Lebensgemeinschaft, sollte jeder Mensch eine engste Bindung haben dürfen. Gespräche und Zuhören, Hilfe, Nestwärme, sollten vor allem junge Menschen hier finden.
Doch wie das Leben zeigt, sind funktionierende Familien zwar nicht unbedingt selten, aber auch nicht selbstverständlich. Es wird nicht mehr gesprochen, Fernseher, Arbeit oder – wie oft (Gewaltspiele?)– das Internet ersetzen den menschlichen Kontakt.
Wie soll nun ein Jugendlicher reagieren, wenn ihm das ureigenste abhanden kommt, das Gefühl der Zugehörigkeit und Nähe? Er kann nicht anders, er muss sich eine neue „Familie“ suchen, eine Gruppe oder ein Umfeld, das ihm verbunden ist. Viele finden dieses im Freundeskreis, was ich als einwandfrei betrachte.
Verkompliziert wird die Sache jedoch, wenn ein junger Mensch keine Freunde hat.
Dies kann verschiedene Ursachen haben; vielleicht ist er ein schwieriger Mensch. Vielleicht hat er in seiner Familiensituation nicht genug Aufmerksamkeit gefunden, sodass man mit ihm nur schwer auskommt. Oder er wird von anderen abgelehnt, weil diese selbst Probleme haben.
Dieselben nämlich, die selbst wenig Liebe erfahren haben, klammern sich an andere Anerkennung: aufgrund besonderer Wertgegenstände; Playstation, Adidas und iPod, oder sie fordern Respekt durch Gewalt. Ohne großes Selbstbewusstsein fehlt ihnen vor allem die Toleranz, mit vielschichtigeren oder einfach nur anderen Persönlichkeiten als sie selbst es sind verglichen zu werden. Darum hänseln sie andere, lassen ihre Probleme an ihnen aus.
Das also ist ein Grund für Mobbing und psychische Gewalt: fehlende Toleranz, die aufgrund von mangelndem Selbstbewusstsein entsteht. Jenes wiederum kann nur ein Zugehörigkeitsgefühl stärken, dass den Kindern und Jugendlichen heute oft abhanden gekommen ist. Und dieses Nähegefühl müssen wir durch Kommunikation und Zuhören wieder aufbauen!
15.3.09 20:05


Die Welt von Gestern

Ich lese gerade Stefan Zweigs Die Welt von Gestern.

Ich bin beeindruckt von diesem Buch, so, dass ich es nicht in angemessene Worte fassen kann. Es ist klar, Zweigs schriftstellerische Eleganz haben schon einige vor mir bewundert. Aber was ich aus diesem Buch lerne, die Epoche Zweigs sowie sein Leben betreffend, und gleichzeitig über die Sprache selbst, ist mir einen Kommentar wert.

Zweig beginnt sein Buch so wie sein Leben, unerfahren und rein an Lebensenergie. Die Vorstellungen seiner Jugend und sein Idealismus bewegen mich auf dieselbe ergreifende Weise, wie der Schriftsteller davon erzählt. Man folgt seinen Handlungen und Gedanken schnell wie den eigenen. Wenn man selbst schreibt, und versucht, der Ästhetik der Worte gerecht zu werden, so reißt einen der Ehrgeiz des jungen Zweig mit.

Die Werke der Dichter, die er anbetet, sind mir unbekannt, trotzdem kann ich mir ausmalen, wie ihre vielleicht selbst unvollkommenen Arbeiten den jungen Autor begeistern. Er bewundert sie mit derselben Energie, mit der ich ein Musikstück bestaune, auch wenn es vielleicht nicht allzu außergewöhnlich ist. Für mich ist es jedoch neu, aufregend, und in sich vollkommen. So wie Zweig Hofmannsthal glorifiziert, so mache ich vielleicht mein gerade aktuelles Lieblingslied mit der selben Energie zum Ideal.
Trotzdem Zweig seine eigene Jugend im Mantel der Unschuld beschreibt, wirkt seine Erfahrung in die Erzählung ein. Er schildert die damalige Zeit vorstellbar, so jugendfeindlich, wie sie für ihn gewirkt haben muss. Die Angst der Älteren vor der Energie, der Spontaneität der Heranwachsenden erklärt er jedoch mit dem Wissen des Überlebenden, der im Nachhinein die Gesellschaft kritisch durchleuchtet. 
Die Flucht der Jugend in eine eigene Welt voll abstrakter Schönheit und Vollkommenheit ist darum ebenso verständlich, sie wirkt so natürlich, als hätte man selbst diese Zeit erlebt. Während die einen die Musik verherrlichen, widmen sich die anderen der Dichtung, doch egal welche Passion, man muss der realen Welt entfliehen.

Und man wird sich bewusst, wem geht es heute anders? Wer braucht nicht in diesem Leben einen Fluchtpunkt, eine Bahn, durch welche die beschränkte, gefangene Energie auf ein Ziel konzentriert werden kann?
Ob ich die Musik wähle, oder das Schreiben, oder das Zeichnen, fast jede Kunst wirkt als Befreiung von den Grenzen des Alltags.

Nun hat Zweig also die Schule hinter sich gebracht und die geregelten Tage abgesessen. Er wagt einige Schritte hinaus ins Licht der freien Welt, und ihre Anziehungskraft wird so stark, dass der Sog ihn nicht mehr loslässt.
Der junge Schriftsteller, der sich selbst als solcher noch nicht sieht, geht hinaus und lässt das Treiben auf sich wirken. Unter dem Deckmantel eines Philosophiestudiums zieht er durch Europa und erlebt die verschiedenen Kulturszenen, er trifft Künstler und Dichter aus den größten Städten mit dem weitesten Ruf.
Er selbst hat schon ein wenig publiziert und trotzdem verschlägt es ihm jedes Mal die Sprache, wenn er Rilke oder Hofmannsthal oder einen anderen der großen Vorbilder trifft. Er sieht, hört, staunt und die geballte Kraft und Energie der Welt wirkt auf ihn ein.
Und dieses Gefühl ist es, das jeder erleben sollte. Neue Standpunkte trifft man mit neuen Leuten; in jeder fremden Stadt, in der man verweilt, erlangt man genug Eindrücke, um ein Leben lang davon zu erzählen. Und die Menschen, die man womöglich ein Stück begleiten darf, wird man nie vergessen.

Doch auch diese Weite an neuem Wissen, an neuen Erfahrungen, muss ein Ende haben, um sie zu verarbeiten. Als Zweig nach Wien zurückkehrt, besitzt er eine reiche Fülle an Erlebnissen und hat viel gelernt, um sein eigenes Werk zu beginnen.
Wie man sich fühlt als erst teilweise gereifter Künstler, ich kann es nachvollziehen. Doch er, der er so viel mehr gesehen hat, muss auch so viel eher sein eigenes Unvermögen einsehen. Ich kann mich mit weniger vergleichen als Zweig, der die Besten kennen gelernt hat.
Und nun sitzt er in Wien und soll in ihre Fußstapfen treten. Vor einem leeren Blatt fällt einem wohl bald etwas ein. Aber was, und wie wenig vollkommen kommt es ihm vor? Die erste Kritik ist die schwierigste, mit den kleinen Aufsätzen vor seinen Reisen ist dies nicht zu vergleichen. Ich selbst warte noch darauf, wie der erste Leser persönlich über mein Schreiben urteilt, und das Urteil kann für mich Himmel oder Vernichtung bedeuten.

Doch bei Zweig sorgen das Talent, das er wohl besitzt, in Gemeinschaft mit dem Gelernten dafür, dass seine ersten zaghaften Versuche ihr verdientes Gehör finden. Sobald er sicher genug ist, ihr Lob wert zu sein, publiziert Zweig und wird mit angemessener Würdigung belohnt.

Der junge Autor baut sich nun langsam ein Leben auf, eine Karriere, ein weites Freundesnetz aus den Kontakten seiner Reisen. Er ist erwachsen geworden, sowohl menschlich als auch literarisch und Fans sowie Kritik würdigen sein Werk. Mit mehr Erfahrung wächst sein Weitblick und bald entwickelt sich Zweigs junge, impressionistische, idealistische Kunst zu einer praktischen, weltlichen mit Weitblick.
Doch erst der Beginn des Weltkriegs 1914 fordert Zweigs politische Ader. Zweig hatte es geahnt, doch nicht wahrhaben wollen, dass die diplomatischen Feindseligkeiten im Hintergrund und kleineren politischen Konflikte tatsächlich durch den Krieg europäische Realität werden sollten. Nun ist der junge Schriftsteller losgerissen von der kosmopolitischen Welt, in welcher er zuvor verkehrte. Abgeschnitten von seinen Freunden, ist er in einem aufgehetzten Österreich gefangen. Kriegerisch sprechen alle nur noch vom Feind in fremden Ländern. Der Hass gegen alles nicht Österreichische, nicht Deutsche greift auch auf seine Autorenkollegen über.

Die ergreifende, und doch klare Weise, in der Zweig von diesen Tagen erzählt, lassen einen fühlen, wie der plötzliche Verlust von Menschlichkeit und Toleranz in seiner Welt ihn bestürzte. Man versucht sich zu erklären, wie ein Land, ganze Völker verblendet werden konnten von der Propaganda der Kriegstreibenden. Alle wünschten den Krieg, doch wer wollte ihn wirklich? Es scheint unmöglich, dass so etwas heute geschieht, denkt man. Doch was anderes ist Tatsache in den Vereinigten Staaten, wo der Kampf gegen den Terror Massen bewegt(e?), die ihn zuvor nicht fürchteten?

Zweig jedenfalls konnte nicht glauben was seinen Freunden, seinen Geistesgefährten geschah. Zuvor noch Humanität und Frieden gefordert, dichteten sie nun Hassgedichte auf die Franzosen, auf die Belgier, den Feind. Er selbst versuchte, zwar hoffnungslos halbherzig, diese zu bekehren. Mit seiner so wenig radikalen, so wenig reißerischen Meinung gegen den Krieg war er aber erfolglos. Zwar unternahm er einige Versuche, Kontakt mit anderen Pazifisten Europas aufzunehmen, doch erreichte er nicht sein Ziel. Auch war Zweig sich bewusst, den Krieg würde er nicht stoppen können.
Als unter Erwartung von Protest sein Antikriegsdrama „Jeremias“ erschien, war der Großteil der Bevölkerung jedoch bereits entgeistert vom Krieg. Das Leid, das dieser notwendigerweise mit sich brachte, hatte sie enttäuscht. Auch hatte er keine erwarteten Verbesserungen gebracht, im Gegenteil: Österreich war verstümmelt, sowohl die Menschen als auch die Grenze. Niemand hielt es für lebensfähig, doch es musste existieren. Die Siegermächte verboten den Anschluss an Deutschland, dessen Ausbleiben zu dieser Zeit ein Grund wohl für die schwache Gegenwehr zwanzig Jahre später.

Diesen Krieg hatte Zweig ohne Schwierigkeiten überlebt. Er schilderte ihn als eine Zeit, in der Intellektuelle noch Einfluss hatten. Propaganda war ihnen fremd und die Menschen glaubten an das geschriebene Wort, an die geistige Freiheit der Schriftsteller. Noch wollte jeder gebildet und gut sein. Der Krieg selbst war den Politikern sogar peinlich, die zuvor Humanität und menschlichen Bruderschaft gerufen hatten.

Dies unterschied ihn von dem Krieg der kommen sollte. Mit Weitblick beschrieb Zweig die Entwicklung der Menschen, der öffentlichen Meinung, der Einstellung einer ganzen Generation. Zuvor war die Gesellschaft im Glauben an den Kaiser, an Beständigkeit, and Sicherheit friedlich aufgewachsen. Diese hatte sich verändert zu einer Menschheit, die vor allem Misstrauen hatte: gegen die Politiker, die Obrigkeit, Sicherheit, den Krieg Bahnfahrzeiten und ein geregeltes Leben. Darum standen die ersten Jahre der Nachkriegszeit im Zeichen der Revolution, des Protestes, der Reaktion. Alles veränderte sich ins radikale, sowohl Kunst als auch Politik. Zweig, der in beiden lebte und alles miterlebte, schilderte diese Radikalisierung objektiv. Er anerkannte die reinigende Wirkung, welche die Lossagung von allem Althergebrachten, Traditionellen hatte. Doch er erkannte bereits die Gefahr, die in einer so polarisierenden Lebenseinstellung lag.

 

 

Weiter bin ich leider noch nicht gekommen - doch Fortsetzung folgt.

28.2.05 17:13


Licht

Meine Gedanken können fliegen. Sie sind frei. Sie sind beseelt, voll Emotion, voll Energie. Ohne Anspannung, ohne Aufwand segeln sie immer wieder von neuem durch die lichterfüllte Atmosphäre. Sie genießen die Stimmung. Wenn die Sonne scheint, sonnen sie sich, wenn es Regnet atmen sie tief durch, wenn der Wind geht läuft ihnen eine Gänsehaut über den Rücken. Sie schmiegen sich an den Strömungen der Luft, was sie wärmt, gibt ihnen Frische. Meine Gedanken können fliegen, denn sie haben Flügel. Auf ihnen werden Worte herbeigetragen, durch die Luft, die grenzenlos ist. Sie entwickeln sich, sie fallen herab, sie bewegen sich im Sonnenlicht. Dabei funkeln sie und verbinden sich zu Geschichten, die dieses Glück ausdrücken. Sie fallen, tief, lange, schwer, und bewegen sich trotzdem leicht in der sanften Brise. Wenn die Worte den Grund erreichen, landen sie sanft, wie Federn, jedes findet seinen Platz. Jedes entsteht neu, an der Stelle, wo es hingehört.
26.2.09 20:04


Anspruch?

Der meistgelesenste Blog ist der eines Schülers, der in Umgangssprache über sein uns allen allzu gut bekanntes, alltäglich erlebtes Leben schreibt.

   Wie das, bitte sehr?
   Entweder hatte er Glück. Oder...?

Vielleicht hat es etwas mit Anspruch zu tun? Viele haben den Anspruch an myblog, neue Leute kennen zu lernen.
Manche wünschen sich Aufmerksamkeit.
Viele wollen sich einfach ihre Zeit vertreiben. Dabei ähneln die Ansprüche wohl in etwa denen ans Kabelfernsehen.


Ich habe natürlich auch einen Anspruch an meinen Blog.
Er ist, zu schreiben. Ich bin sicher kein Genie. Aber ich schreibe gerne, und was dabei herauskommt gefällt mir.
Es hat wohl mit Selbstverwirklichung zu tun...?
Und gleichzeitig wünsche ich mir Feedback. Ich möchte diskutieren und andere Meinungen hören, und dass andere vielleicht sogar lesen, was ich schreibe.

Allerdings ahne ich, und befürchte, dass die beiden Ansprüche SELBSTVERWIRKLICHUNG und ERFOLG nicht vereinbar sind.
Das mussten, den Eindruck habe ich, schon viele erkennen.

   Was soll's. Mir ist das Erstere wichtiger!
   Vielleicht spricht das ja an?!

13.2.09 23:46


So viel hat sie mir schon gegeben - da möchte ich ihr etwas zurück geben, der Musik.

Die Gitarre verstehe ich schon ein wenig. Aber auch wenn ich als Autodidakt relativ erfolgreich bin, wird es wohl noch dauern.
Das mit dem Singen dazu wird wohl nichts. Einfach zu untalentiert. Dabei hätte ich als Singer & ->Songwriter<- schon Vorarbeit geleistet.
Wahrscheinlich bleibe ich besser beim Zeichnen, Schreiben, Musik hören.

Aber irgendetwas verlangt in mir, dass ich dem Musik machen Zeit widme. Ich könnte ja Triangel spielen lernen...

12.2.09 15:12


poetisch sinnvoll

Wo ist der Sinn, den wir suchen?
Wahrscheinlich bei besseren Menschen versteckt.
Will er, dass wir ihn finden?
Oder macht er gar keine Pläne, sondern überlegt, ob er am Ende an seiner Alkoholsucht verreckt?

Ich sage, den Sinn muss man selbst geben.
Er stärkt dich innerlich.
Die Dinge, die tust du sowieso,
da kannst du gleich sagen,
du tust sie für mich.

Es gibt Gründe und Konsequenzen.
Für viel dazwischen ist eh' kein Platz.
Gib ihm einen Sinn, dann gibt das Leben sich dir hin. -
so kann man versuchen, poetisch zu klingen.
Sei glücklich mit den Dingen, dann wirst du es.
Das ist mein Versuch, poetisch zu sein.

11.2.09 23:17


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